Rentenberater - und ihre gewerbliche Tätigkeit

Ren­ten­be­ra­ter – und ihre gewerb­li­che Tätig­keit

Ren­ten­be­ra­ter sind nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht frei­be­ruf­lich i.S.d. § 18 EStG tätig, son­dern erzie­len gewerb­li­che Ein­künf­te. Sie üben weder einen dem Beruf des Rechts­an­wal­tes oder Steu­er­be­ra­ters ähn­li­chen Beruf aus (§ 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG) noch erzie­len sie Ein­künf­te aus selb­stän­di­ger Arbeit gem. § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG. Der

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Steuerberaterhaftung - und das beratungsgerechte Verhalten des GmbH-Geschäftsführers

Steu­er­be­ra­ter­haf­tung – und das bera­tungs­ge­rech­te Ver­hal­ten des GmbH-Geschäfts­füh­rers

Geht es dar­um, wel­che hypo­the­ti­sche Ent­schei­dung der Geschäfts­füh­rer einer GmbH bei ver­trags­ge­rech­tem Ver­hal­ten des recht­li­chen Bera­ters getrof­fen hät­te, liegt es nahe, ihn dazu in einem von der Gesell­schaft geführ­ten Rechts­streit gemäß § 287 Abs. 1 Satz 3 ZPO als Par­tei zu ver­neh­men, weil es um eine inne­re, in sei­ner Per­son lie­gen­de Tat­sa­che

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Der Steuerberater der Alleingesellschafterin - und seine Haftung gegenüber der GmbH

Der Steu­er­be­ra­ter der Allein­ge­sell­schaf­te­rin – und sei­ne Haf­tung gegen­über der GmbH

Grund­la­ge eines von der GmbH gel­tend gemach­ten Scha­dens­er­satz­an­spruchs ist eine schuld­haf­te Ver­let­zung der Pflich­ten aus dem Steu­er­be­ra­tungs­ver­trag durch die Steu­er­be­ra­te­rin. Sofern die­ser Bera­tungs­ver­trag nicht auch mit der GmbH zustan­de gekom­men ist oder einen ech­ten Ver­trag zuguns­ten der GmbH gemäß § 328 BGB dar­stell­te, war die GmbH zumin­dest in den Schutz­be­reich

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Mandat mit mehreren Gesellschaften - und die Haftung

Man­dat mit meh­re­ren Gesell­schaf­ten – und die Haf­tung

Hat der steu­er­li­che Bera­ter nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer von sei­nem Man­dan­ten beherrsch­ter Gesell­schaf­ten zu beach­ten, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall waren die allei­ni­gen Gesell­schaf­te­rin­nen einer oHG eben­falls Gesell­schaf­ter einer

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Der Autodidakt als freiberuflicher Unternehmensberater - und die Grenzen der Wissensprüfung

Der Auto­di­dakt als frei­be­ruf­li­cher Unter­neh­mens­be­ra­ter – und die Gren­zen der Wis­sens­prü­fung

Eine erfolg­reich bestan­de­ne Wis­sens­prü­fung führt nur dann zur Aner­ken­nung einer frei­be­rufs­ähn­li­chen Tätig­keit, wenn sie den Rück­schluss auf den Kennt­nis­stand des Steu­er­pflich­ti­gen in frü­he­ren Jah­ren zulässt; ob inso­weit Zwei­fel bestehen, hat die Tat­sa­chen­in­stanz unter Wür­di­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls zu beur­tei­len. Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er jeder ste­hen­de

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Der auch für die selbständige Nebentätigkeit genutzte Dienstwagen

Der auch für die selb­stän­di­ge Neben­tä­tig­keit genutz­te Dienst­wa­gen

ein Arbeit­neh­mer, der einen ihm von sei­nem Arbeit­ge­ber über­las­se­nen PKW auch für sei­ne selb­stän­di­ge Tätig­keit nut­zen darf, kann kei­ne Betriebs­aus­ga­ben für den PKW abzie­hen, wenn der Arbeit­ge­ber sämt­li­che Kos­ten des PKW getra­gen hat und die pri­va­te Nut­zungs­über­las­sung nach der sog. 1 %-Rege­lung ver­steu­ert wor­den ist. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen

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Der Rechtsanwalt als Headhunter

Der Rechts­an­walt als Head­hun­ter

Eine Tätig­keit als Head­hun­ter (hier: Per­so­nal­be­ra­ter für Juris­ten) ist kei­ne für einen Rechts­an­walt unver­ein­ba­re Tätig­keit. Nach § 14 Abs. 2 Nr. 8 BRAO ist die Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft zu wider­ru­fen, wenn der Rechts­an­walt eine Tätig­keit aus­übt, die mit sei­nem Beruf, ins­be­son­de­re sei­ner Stel­lung als unab­hän­gi­ges Organ der Rechts­pfle­ge nicht ver­ein­bar ist oder

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Der verspätete Insolvenzantrag und die Haftung des Beraters

Der ver­spä­te­te Insol­venz­an­trag und die Haf­tung des Bera­ters

Erklärt der ver­trag­lich ledig­lich mit der Erstel­lung der Steu­er­bi­lanz betrau­te Steu­er­be­ra­ter, dass eine insol­venz­recht­li­che Über­schul­dung nicht vor­lie­ge, haf­tet er der Gesell­schaft wegen der Fol­gen der dadurch beding­ten ver­spä­te­ten Insol­venz­an­trag­stel­lung. Der durch eine ver­spä­te­te Insol­venz­an­trag­stel­lung ver­ur­sach­te Scha­den der Gesell­schaft bemisst sich nach der Dif­fe­renz zwi­schen ihrer Ver­mö­gens­la­ge im Zeit­punkt recht­zei­ti­ger Antrag­stel­lung

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Verpflegungsmehraufwand bei unterbrochener Auswärtstätigkeit

Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand bei unter­bro­che­ner Aus­wärts­tä­tig­keit

Ein selb­stän­di­ger Unter­neh­mens­be­ra­ter, der über Mona­te hin­weg wöchent­lich zwei bis vier Arbeits­ta­ge in dem Betrieb eines Kun­den aus­wärts tätig ist, kann Mehr­auf­wen­dun­gen für sei­ne Ver­pfle­gung nur in den ers­ten drei Mona­ten die­ser Aus­wärts­tä­tig­keit gel­tend machen. Dies gilt auch dann, wenn die Bera­tungs­auf­trä­ge kurz­fris­tig immer wie­der aufs Neue erteilt wer­den. Eine

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Aufklärungspflichten über die Ertragsfähigkeit beim Hauskauf

Auf­klä­rungs­pflich­ten über die Ertrags­fä­hig­keit beim Haus­kauf

Ver­mit­teln die von dem Ver­käu­fer eines Haus­grund­stücks ange­ge­be­nen Miet­ein­nah­men zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses auf­grund beson­de­rer Umstän­de ein fal­sches Bild über die Ertrags­fä­hig­keit des Grund­stücks, muss er den Käu­fer über die­se Umstän­de auf­klä­ren, wenn sie für des­sen Kauf­ent­schluss erkenn­bar von Bedeu­tung sind. Die in einem Kauf­ver­trag ver­ein­bar­ten Infor­ma­ti­ons­pflich­ten kön­nen über das

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Auskunft über Honorare aus der Steinbrück-Zeit

Aus­kunft über Hono­ra­re aus der Stein­brück-Zeit

Alle Behör­den sind nach dem Ber­li­ner Pres­se­ge­setz ver­pflich­tet, der Pres­se zur Erfül­lung ihrer Auf­ga­be Aus­künf­te zu ertei­len. Die pri­va­ten Inter­es­sen einer Kanz­lei sind bei einer Abwä­gung mit dem Infor­ma­ti­ons­in­ter­es­se der Öffent­lich­keit über gezahl­te Bera­ter­ho­no­ra­re nicht schutz­wür­dig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren, in dem es um die Aus­kunfter­tei­lung über

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Steuerberater als "Sanierungsberater"

Steu­er­be­ra­ter als „Sanie­rungs­be­ra­ter“

Ein zwi­schen einem Steu­er­be­ra­ter und sei­nem Man­dan­ten geschlos­se­ner „Bera­tungs­ver­trag Sanie­rung“ ist nicht wegen eines Geset­zes­ver­sto­ßes (§ 134 BGB) nich­tig. Ein sol­cher Sanie­rungs­Be­ra­tungs­ver­trag ver­stößt nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs weder gegen das Ver­bot einer gewerb­li­chen Tätig­keit für Steu­er­be­ra­ter noch stellt es eine uner­laub­te Rechts­be­ra­tung dar. Kei­ne gewerb­li­che Tätig­keit des Steu­er­be­ra­ters Eine

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Krisenberatung für baden-württembergische Unternehmen

Kri­sen­be­ra­tung für baden-würt­tem­ber­gi­sche Unter­neh­men

Das Son­der­pro­gramm des baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums zur För­de­rung von Kri­sen­be­ra­tun­gen für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men wird im lau­fen­den Jahr 2010 wei­ter fort­ge­führt. Um klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die vor dem Hin­ter­grund der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se in wirt­schaft­li­che Pro­ble­me gera­ten sind, hat­te das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um im Jahr 2009 ein Pro­gramm zur

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Das Werbeschreiben des Steuerberaters

Das Wer­be­schrei­ben des Steu­er­be­ra­ters

Mit­tel der Auf­merk­sam­keits­wer­bung sind einem Steu­er­be­ra­ter in einem Wer­be­schrei­ben, das ins­ge­samt sach­li­cher Unter­rich­tung über die beruf­li­che Tätig­keit dient, nur dann ver­bo­ten, wenn sie Gemein­wohl­be­lan­ge beein­träch­ti­gen. Es über­schrei­tet nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs jedoch den berufs­recht­lich zuläs­si­gen Rah­men sach­be­zo­ge­ner Wer­bung und ver­stößt gegen § 4 Nr. 11 UWG i.V. mit §

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Unternehmensberatung in der aktuellen Konjunkturkrise

Unter­neh­mens­be­ra­tung in der aktu­el­len Kon­junk­tur­kri­se

Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat auf die Pro­ble­me reagiert, wel­che die der­zei­ti­ge Wirt­schafts­kri­se bei vie­len klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men in Deutsch­land hin­ter­lässt, und hat zusam­men mit der bun­des­ei­ge­nen KfW-Ban­­ken­­grup­­pe die Bera­tungs­för­de­rung für Unter­neh­men in wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten neu aus­ge­rich­tet und aus­ge­wei­tet. So ist am 1. Mai die so genann­te „Turn Around Bera­tung“ (TAB)

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Gründungscoaching Niedersachsen

Grün­dungs­coa­ching Nie­der­sach­sen

Wer als nie­der­säch­si­scher Exis­tenz­grün­der in der Vor­grün­dungs­pha­se eine Bera­tung in Anspruch nimmt oder als Unter­neh­mens­nach­fol­ger fach­kun­di­gen Rat benö­tigt, erhält hier­für ab sofort Unter­stüt­zung vom Land Nie­der­sach­sen. Das ermög­licht das neue „Grün­dungs­coa­ching Nie­der­sach­sen“. Grün­der, Frei­be­ruf­ler sowie Per­so­nen, die ein Unter­neh­men wei­ter­füh­ren wol­len, kön­nen bei der NBank eine För­de­rung von 50 bis

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Gründercoaching Deutschland

Grün­der­coa­ching Deutsch­land

„Grün­der­coa­ching Deutsch­land“, ein neu­es För­der­pro­gramm des Bun­des und der KfW Mit­tel­stands­bank, kann, wie das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um jetzt bekannt gab, ab sofort in Anspruch genom­men wer­den. Jun­ge Unter­neh­mer kön­nen für den Ein­satz eines geeig­ne­ten Unter­neh­mens­be­ra­ters einen Zuschuss von bis zu 4.500 Euro erhal­ten. Grund­la­ge die­ses neu­en För­der­an­ge­bo­tes ist die Ver­stän­di­gung von Bund

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