Steuerberaterhaftung - und das beratungsgerechte Verhalten des GmbH-Geschäftsführers

Steu­er­be­ra­ter­haf­tung – und das bera­tungs­ge­rech­te Ver­hal­ten des GmbH-Geschäfts­füh­rers

Geht es dar­um, wel­che hypo­the­ti­sche Ent­schei­dung der Geschäfts­füh­rer einer GmbH bei ver­trags­ge­rech­tem Ver­hal­ten des recht­li­chen Bera­ters getrof­fen hät­te, liegt es nahe, ihn dazu in einem von der Gesell­schaft geführ­ten Rechts­streit gemäß § 287 Abs. 1 Satz 3 ZPO als Par­tei zu ver­neh­men, weil es um eine inne­re, in sei­ner Per­son lie­gen­de Tat­sa­che

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Der Steuerberater der Alleingesellschafterin - und seine Haftung gegenüber der GmbH

Der Steu­er­be­ra­ter der Allein­ge­sell­schaf­te­rin – und sei­ne Haf­tung gegen­über der GmbH

Grund­la­ge eines von der GmbH gel­tend gemach­ten Scha­dens­er­satz­an­spruchs ist eine schuld­haf­te Ver­let­zung der Pflich­ten aus dem Steu­er­be­ra­tungs­ver­trag durch die Steu­er­be­ra­te­rin. Sofern die­ser Bera­tungs­ver­trag nicht auch mit der GmbH zustan­de gekom­men ist oder einen ech­ten Ver­trag zuguns­ten der GmbH gemäß § 328 BGB dar­stell­te, war die GmbH zumin­dest in den Schutz­be­reich

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Mandat mit mehreren Gesellschaften - und die Haftung

Man­dat mit meh­re­ren Gesell­schaf­ten – und die Haf­tung

Hat der steu­er­li­che Bera­ter nach dem Inhalt des Ver­tra­ges die Inter­es­sen meh­re­rer von sei­nem Man­dan­ten beherrsch­ter Gesell­schaf­ten zu beach­ten, ist im Fal­le der Pflicht­ver­let­zung die Scha­dens­be­rech­nung unter Ein­be­zie­hung der Ver­mö­gens­la­ge die­ser Unter­neh­men vor­zu­neh­men . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall waren die allei­ni­gen Gesell­schaf­te­rin­nen einer oHG eben­falls Gesell­schaf­ter einer

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Der verspätete Insolvenzantrag und die Haftung des Beraters

Der ver­spä­te­te Insol­venz­an­trag und die Haf­tung des Bera­ters

Erklärt der ver­trag­lich ledig­lich mit der Erstel­lung der Steu­er­bi­lanz betrau­te Steu­er­be­ra­ter, dass eine insol­venz­recht­li­che Über­schul­dung nicht vor­lie­ge, haf­tet er der Gesell­schaft wegen der Fol­gen der dadurch beding­ten ver­spä­te­ten Insol­venz­an­trag­stel­lung. Der durch eine ver­spä­te­te Insol­venz­an­trag­stel­lung ver­ur­sach­te Scha­den der Gesell­schaft bemisst sich nach der Dif­fe­renz zwi­schen ihrer Ver­mö­gens­la­ge im Zeit­punkt recht­zei­ti­ger Antrag­stel­lung

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Aufklärungspflichten über die Ertragsfähigkeit beim Hauskauf

Auf­klä­rungs­pflich­ten über die Ertrags­fä­hig­keit beim Haus­kauf

Ver­mit­teln die von dem Ver­käu­fer eines Haus­grund­stücks ange­ge­be­nen Miet­ein­nah­men zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses auf­grund beson­de­rer Umstän­de ein fal­sches Bild über die Ertrags­fä­hig­keit des Grund­stücks, muss er den Käu­fer über die­se Umstän­de auf­klä­ren, wenn sie für des­sen Kauf­ent­schluss erkenn­bar von Bedeu­tung sind. Die in einem Kauf­ver­trag ver­ein­bar­ten Infor­ma­ti­ons­pflich­ten kön­nen über das

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Steuerberater als "Sanierungsberater"

Steu­er­be­ra­ter als „Sanie­rungs­be­ra­ter“

Ein zwi­schen einem Steu­er­be­ra­ter und sei­nem Man­dan­ten geschlos­se­ner „Bera­tungs­ver­trag Sanie­rung“ ist nicht wegen eines Geset­zes­ver­sto­ßes (§ 134 BGB) nich­tig. Ein sol­cher Sanie­rungs­Be­ra­tungs­ver­trag ver­stößt nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs weder gegen das Ver­bot einer gewerb­li­chen Tätig­keit für Steu­er­be­ra­ter noch stellt es eine uner­laub­te Rechts­be­ra­tung dar. Kei­ne gewerb­li­che Tätig­keit des Steu­er­be­ra­ters Eine

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